Unsere Themen für 2026

Unser Weg:

  • Bürgerinnen und Bürger entscheiden mit – in Umfragen, Dialogveranstaltungen & Bürgerwerkstätten

  • Verantwortung übernehmen – durch klar definierte Ziele, Leitbilder und Zuständigkeiten innerhalb der Gemeindeverwaltung

  • Qualität vor Quantität – Wachstum braucht Verantwortung: Effizienz und Nachhaltigkeit haben für uns Priorität.

  • Politik für Alle – Gemeinwohl klar über Einzelinteressen. Jede Stimme verdient es gehört zu werden und jede Stimme ist gleich viel wert.

Unsere Themen sind:

Mehr Platz für Menschen, weniger für Autos - Sicher im Straßenverkehr!

Wir liefern konkrete Vorschläge wie wir das große Ziel eines gemeindeübergreifenden Verkehrskonzepts fokussiert erreichen können. Wir setzen dabei vor allem auf die Beteiligung der Bürger durch Ideenwerkstätten. Wir geben dabei klar dem Fuß und Radweg die Priorität und fordern mehr Fahrrad- und Spielstraßen sowie mehr Tempo 30. Diese Maßnahmen sind nicht nur schnell und einfach umzusetzen, wenn man sich erst einmal dafür entschieden hat, sondern auch noch kostengünstig. Auch das Thema Umgehungsstraße ist für uns noch nicht vom Tisch. Hier müssen die Gespräche wieder aufgenommen werden. Wir treten dafür mit den Nachbargemeinden in den Dialog.

Wir fordern:

  • ein gemeindeübergreifendes Verkehrskonzept mit klarer Umsetzungsstrategie
  • Vorrang für Fuß- und Radverkehr, mehr Tempo-30-Zonen
  • die Einrichtung von Fahrrad- und Spielstraßen
  • Gefahrenstellen entschärfen und sichere Querungen schaffen
  • die Gespräche zur Umgehungsstraße wieder aufnehmen.

Förderung von Ehrenamt, Integration und gegen die Verödung der Ortskerne

Gerade für ältere Menschen oder mit eingeschränkter Mobilität sind die Geschäfte für den täglichen Bedarf ein wichtiger Aspekt für die Lebensqualität im Ort. Immer mehr Geschäfte schließen. Die Ortsmitte sollte aber Zentrum des dörflichen Lebens sein und so setzen wir uns dafür ein, den Einzelhandel wieder zu beleben und dadurch nicht nur die Lebensqualität aller Bürger zu erhöhen sondern auch den ländlichen Charakter unserer Ortschaften zu erhalten. Um die immer weiter klaffende Versorgungslücke zu schließen braucht es viel ehrenamtliches Engagement und eine klare Strategie die Geschäfte des täglichen Bedarfs im Ort zu halten oder durch bessere Mobilitätskonzepte zu kompensieren.

Wir fordern:

  • Aktive Ortskernstrategie mit klaren Leitlinien und Prioritäten
  • Beratung und Förderung für Sanierung und Umnutzung leerstehender Gebäude
  • Stärkung von Ehrenamt, Vereinen und Nachbarschaftsprojekten
  • Beratung und finanzielle Unterstützung lokaler Händler, Genossenschaften und Hofläden
  • Mehr Bürgerbeteiligung bei Ortsentwicklung und Nutzungskonzepten

Mit Schatten, Grünflächen und grüner Energie unabhängig und stark gegen den Klimawandel.

Der Klimawandel schreitet voran. Das wird früher oder später auch unsere Gemeinde spüren. Daher sehen wir es als unerlässlich bereits jetzt an den Hitze- und Hochwasserschutz zu denken. Wir setzen uns für den Erhalt alter Baumbestände, mehr Bäume im öffentlichen Raum sowie die Einrichtung von zusätzlichen Erholungsgebieten in der Natur ein.

Weniger Steingärten, weniger Flächenversiegelung sowie der Schutz unseres Trinkwassers und die Versorgung mit Energie, möglichst unabhängig vom Weltmarkt sind uns ebenfalls ein Anliegen.

Wir fordern:

  • den Erhalt und Ausbau von Baumbestand und Grünflächen
  • die Gezielte Entsiegelung und mehr naturnahe Aufenthaltsräume
  • Photovoltaik auf kommunalen Dächern und Beteiligungsmodelle
  • Nachhaltigkeitsprojekte inhaltlich und finanziell fördern
  • Fördermittel konsequent ausschöpfen

Wirtschaftspolitik für mehr Einnahmen gepaart mit kluger Finanzwirtschaft.

Hier setzen wir weniger auf die Quantität sondern die Qualität. Die wenigen Einnahmequellen unserer Gemeinde wurden bislang nicht vollständig ausgeschöpft. Es wird Geld liegen gelassen, welches die Gemeinde dringend für den Erhalt der Infrastruktur benötigt. Beispiele dafür sind die Verzögerungen im Bau und den daraus resultierenden Ausfall von Mieteinnahmen. Oft wird das mit dem fehlenden Mitarbeitern in der Verwaltung argumentiert.

Wir hinterfragen hier kritisch ob man nicht am falschen Ende spart, wenn man durch das fehlende Personal mehr Geld verliert als es kostet das Personal langfristig zu binden.

Die Gemeinde steht finanziell vor einer großen Herausforderung. Die Grundschule muss aufwendig saniert werden und auch mehrere Sportstätten und Kindertageseinrichtungen haben wachsenden Sanierungsbedarf. Wir treiben die Planung einer nachhaltigen und gleichzeitig finanzierbaren Lösung voran. Dabei sehen wir es als absolut unerlässlich, dass die Planung und Bau der Schule in Zeit und innerhalb des Budgets fertiggestellt wird und die Gemeinde diesbezüglich auch vertraglich abgesichert ist.

Wir fordern:

  • Stärkere Einbindung des Gemeinderats in Haushaltsplanung
  • Fördermittel aktiv prüfen und konsequent abrufen
  • Einnahmen sichern und offene Forderungen systematisch einziehen
  • Kommunale Bauprojekte effizient umsetzen
  • Gezielte Ansiedlung von verträglichem Gewerbe zur Einnahmestärkung

Betreuungs- und Freizeitangebote modernisieren und sichere Wege gewährleisten

Familien und Kinder sind das Herz dieser politischen Liste. Zu diesen Themen bringen wir viel persönliche und berufliche Erfahrung mit ein. Neben den großen Sanierungsprojekten sehen wir auch Handlungsbedarf im kleineren Rahmen, bspw. bei der Gestaltung von Spielplätzen und Außenanlagen der Kitas. Hier lässt sich mit kleinen Mittels schon viel bewirken, aber es muss eben auch eingefordert werden. Auch hier setzen wir auf die Beteiligung der Bürger und versuchen auf die Wünsche einzugehen. Ideen und Anregungen sind uns immer willkommen. Mehr Schatten auf Spielflächen, mehr und bessere Sport- und Freizeitmöglichkeiten für die Kinder in allen Ortsteilen sind uns wichtig aber eben genauso die zukunftsfähige Infrastruktur bei der Verkehrssicherheit, dem Angebot an Schulen und Kindetageseinrichtungen.

Wir fordern:

  • Klare Entscheidung und verlässlicher Plan für die Grundschule
  • Sichere Fuß- und Radwege zu Schulen, Kitas und Spielplätzen
  • Bestehende Spiel- und Bewegungsflächen naturnäher und schattinger gestalten
  • Mehr Treffpunkte und Begegnungsorte für Familien, drinnne und draußen
  • Aktive Kinder- und Jugendarbeit durch die Gemeinde