Unsere Kandidaten für Pliening

Uns liegen die Interessen aller Bürger am Herzen, daher setzen wir auf Dialog, Offenheit und Vielfalt.

Unser Wahlprogramm auf einen Blick (PDF, 149 kB)

Unser vollständiges Wahlprogramm 2026 (PDF, 958 kB)

Unsere Kandidaten für die Gemeinderatswahl stellen sich vor.

Isabella Riemer-Gricksch | Listenplatz 1 -3

  • 41 Jahre
  • verheiratet, 2 Kinder
  • Betriebswirtin
  • aus Landsham
  • Parteifrei
  • Vorstandsmitglied im Heimatverein Pliening e.V.
  • Mitglied im Elternbeirat Kinderland Landsham

Mir persönlich liegt vor allem das Thema Verkehrssicherheit am Herzen. Dafür bedarf es endlich ein umfassendes Verkehrskonzept in der Gemeinde. Auch der Klimawandel beschäftigt mich. Immer mehr alte, schattenspendende Baumbestände gehen verloren und es fehlt im Gemeinderat an Ideen und auch Mut aktiv Maßnahmen zum Hitze- und Hochwasserschutz zu ergreifen.

'Für ein lebendiges Ortsbild braucht es nicht nur Grünflächen sondern auch eine klare Strategie gegen das Ladensterben und die Verödung der Ortskerne. Das gelingt nur mit einer fokussierten Finanzpolitik.

Pliening verdient eine transparente und bürgernahe Politik, in der nicht das Recht des Stärkeren gilt, sondern die Interessen aller Bürgerinnen und Bürger im Blick hat. Dafür setze ich mich ein.

Doris Geitner | Listenplatz 4-6

  • 59 Jahre
  • ein erwachsener Sohn mit Familie
  • wohnhaft in Landsham
  • Kinderpflegerin
  • seit 30 Jahren im BRK Kinderhaus Sonnenschein in Landsham tätig
  • Parteifrei

Meine Freizeit verbringe ich gerne mit Ausflügen in die Natur und ich singe im Gospelchor Markt Schwaben.

Wir haben starken Zuzug, gerade von Familien. Sie sollen sich hier wohlfühlen. Deshalb: Ich möchte mich dafür einsetzen, dass die Verkehrssituation in Pliening und Landsham deutlich entschärft wird. Dazu gehört auch, dass über eine Umgehungsstraße nochmal neu verhandelt wird.

Eine Sache liegt mir besonders am Herzen: Die Grundschule muss dringendst saniert, wenn nicht sogar neugebaut werden! Das ist ein großes Vorhaben, dafür werde ich mich für die Kinder unserer Gemeinde zusammen mit ihren Eltern einsetzen.

Auch die Kindergärten und Kinderhäuser unserer Gemeinde brauchen dringend Renovierungsmaßnahmen! Ich freue mich darauf, ein familienfreundliches Leben in der Gemeinde Pliening mitgestalten zu dürfen!

Eva Strauss | Listenplatz 7-9

  • 62 Jahre
  • alleinstehend
  • seit 17 Jahren als Betreuungsassistentin tätig
  • aus Pliening
  • eine Tochter, ein Enkelkind
  • parteifrei
  • 2008 in den Gemeinderat gewählt worden und seit 2014 im Bauausschuss

Seit ich in Pliening lebe engagiere ich mich ehrenamtlich. Ich bin Mitglied im Heimatverein, Gründungsmitglied der Osteuropahilfe Poing, war 10 Jahre Vorstand in der EIP und war auch im Helferkreis Pliening im Vorstand.

In den vergangenen Jahren konnten wir im Gemeinderat einiges erreichen. Die Passivhaussiedlung in Landsham, die Photovoltaik auf Kommunalen Gebäuden, die neuen bezahlbaren Wohnungen gehen auf unser unermüdliches Engagement zurück. Diese Erfolge ermutigen mich erneut für den Gemeinderat zu kandidieren und den neuen Gemeinderäten mit meiner Erfahrung zur Seite zu stehen.

Kurt Strehlow | Listenplatz 10-12

  • 69 Jahre
  • verheiratet, ein erwachsener Sohn
  • Rentner
  • aus Landsham-Moos
  • seit 10 Jahren für die SPD im Gemeinderat
  • Vorsitzender des Heimatvereins Pliening e.V.

Mit am dringensten ist in der kommenden Legislatur die Renovierung, bzw. Neubau unserer Grundschule in Pliening. Ich setze mich dafür ein, dass dieses Projekt ein Erfolg und dennoch bezahlbar bleibt.

Dr. Bettina Marquis | Listenplatz 13-14

  • 62 Jahre
  • verheiratet
  • Historikerin
  • wohnt in Landsham
  • SPD
  • Gemeinderätin 2008-20
  • Vorsitzende des SPD Ortsvereins Pliening
  • Heimatverein Pliening, Schriftführerin
  • Frühstück der SPD Frauen in Poing und Pliening

Demokratie ist wichtig, denn sie garantiert uns unsere Freiheit. Deswegen trete ich für sie ein. Parteien finde ich auch wichtig, und gar nicht so bäh, wie viele tun. Parteien organisieren das politische Leben und den Dialog, und das steht so übrigens in unserer Verfassung. Die beste Partei ist für mich die SPD, denn sie setzt sich für alle ein, nicht nur für ein paar.

Ein zu Unrecht nach hinten geschobenes Thema ist der Klimawandel, und wie man der Erderwärmung wirtschaftlich vernünftig und sozial verträglich begegnen kann, hier und anderswo. Wir benötigen grüne statt grauer Energie. Windkraft und Photovoltaik müssen weiter vorangebracht werden, umweltfreundliche Heizungen und Verkehrsmittel. Wir brauchen Bäume und viel Grün, auch zur Erholung, und damit die Kinder auch noch Natur erleben können. Und das Wasser darf nicht verschwendet und an Konzerne verschleudert werden, denn es ist unser wichtigstes Lebensmittel.

Bildung ist sehr wesentlich, vom Kindergartenalter in die Jugend, Weiterbildung und Lernen bis ins höchste Alter. Dafür braucht es gute Bedingungen, auch an den Lernorten. Sei es die Grundschule hier in Pliening oder das große Wachstum an den Gymnasien. Unsere Nachbargemeinde Poing braucht ein Gymnasium. Und das Ehrenamt und die Begegnungen von Menschen hier am Ort, z.B. auf dem Dorfplatz oder im Bürgerhaus und -stüberl, demnächst im Wolframhof, sind es wert, sie zu fördern.

Susanne Gall-Stöckl | Listenplatz 15-16

Für ein soziales generationengerechtes Miteinander

Ich kandidiere für den Gemeinderat weil mir eine soziale, gerechte und lebenswerte Kommune wichtig ist.

Viele Jahre habe ich als Rechtsanwältin und Fachanwältin für Familienrecht gearbeitet und mich in Poing als Gemeinderätin engagiert.

In Ottersberg lebe ich seit 18 Jahren, ich habe zwei Töchter und eine Enkelin.

Aus meiner beruflichen Tätigkeit weiß ich, dass verlässliche Strukturen für Familien, Jung und Alt vor Ort wichtig sind. Dafür setze ich mich mit Herz und Verantwortung ein. Ich stehe für eine Gemeinde, in der sich Kinder, Familien, Senioren und Seniorinnen gleichermaßen zuhause fühlen.

Peter Stöckl | Listenplatz 17

  • 71 Jahre
  • Verheiratet, 2 Kinder, 1 Enkelin
  • Rentner
  • Seit 18 Jahren in Ottersberg, zuvor 23 Jahre in Poing
  • Parteifrei

Ich engagiere mich für ein lebendiges und solidarisches Gemeindeleben. Etliche Jahre Einsatz beim VdK haben mich für Probleme von Senioren und Menschen mit Einschränkungen sensibilisiert. Bezahlbarer Wohnraum und öffentlicher Nahverkehr sind da wichtige Themen. Gut nutzbare Rad- und Wanderwege liegen mir am Herzen, ebenso Natur- und Umweltschutz. Die Schaffung von Arbeitsplätzen sollte damit im Einklang stehen. Kulturelle Angeboten vor Ort halte ich für förderungswürdig.

Agnes Kamhuber | Listenplatz 18

  • 70 Jahre
  • verheiratet
  • Pensionärin
  • aus Landsham
  • parteifrei

Mir ist die Umwelt und ihr Schutz besonders wichtig. Es muss überall etwas gegen den Klimawandel getan werden, in der Gemeinde, dem Landkreis, der Region. Auch jede Person kann privat etwas tun, beim Einkaufen, im Verkehr oder bei Heizung und Strom.

Bei der momentanen Weltlage müssen wir unbedingt auch für unsere Demokratie eintreten, mehr als jemals zuvor in meinem Leben.

Ich bin zum Studium nach München gekommen und lebe seit über vierzig Jahren in Landsham.

Die Liste der SPD und Parteifreien unterstütze ich, weil ich von den kandidierenden Personen überzeugt bin und von der SPD auch. Dort setzt man sich für andere Menschen ein, dafür, dass alle mitkommen.

Frank Moritz | Listenplatz 19

  • 42 Jahre
  • seit 11 Jahren verheiratet, 2 Kinder
  • IT Berater für Daten & KI
  • seit 5 Jahren in Landsham

Als ein vor 18 Jahren Zugroaster habe ich den Großteil meines Erwachsenendaseins in Bayern verbringen dürfen und dennoch einen „Blick von außen“ bewahrt, mit dem ich durch ein politisches Engagement in der Gemeinde die Vielfalt der Ideen bereichern möchte. In meinem Job berate ich deutsche Konzerne bei der Bewältigung des digitalen Wandels – mit all seinen Chancen und Risiken – und bin überzeugt, dass auch die Gemeinde profitieren kann, wenn man diesen Diskurs wagt.

Wichtige politische Themen sind für mich der Schutz der Kinder vor den negativen Auswirkungen von Social Media und Dauer-Medienkonsum, die Entwicklung und der Einsatz von Digitalen Lösungen zum Schutz der Natur sowie die Stärkung des Standorts Bayern und Deutschlands im globalen Wettbewerb zur Sicherstellung des Wohlstands.

Andreas Meinel | Listenplatz 20

  • 58 Jahre
  • verheiratet, 1 Tochter
  • freiberuflicher Konstrukteur in der Heizung, Lüftung, Sanitär-Branche
  • aus Pliening, seit 15 Jahren in der Gemeinde
  • parteifrei

Meine Frau habe ich 2009 im evangelischen Gospelchor Markt Schwaben kennengelernt. Seit 2011 hat sich dann unsere Tochter zu uns gesellt, sie ist jetzt 14 Jahre alt. Meine Schwiegermutter lebt seit Corona bei uns und ist jetzt immer pflegebedürftiger. Von daher schätzen wir, dass wir zentral wohnen, Edeka, Arzt, Apotheke und Bürgerhaus ganz in der Nähe haben.

Wir schätzen sehr, dass die Senioren-Gymnastik auf eine sehr motivierende, aufmerksame und liebevolle Art gestaltet ist und sich um jeden einzelnen gekümmert wird. Das ist jeden Montag das Wochen-Highlight für meine 91-jährige Schwiegermutter. Ein großer Dank dafür, geht an die Ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen beim TSV Pliening, die dieses Sportangebot möglich machen.

Ich schätze an Pliening, dass alles noch sehr überschaubar ist, sich die Leute noch untereinander kennen und man sich hier noch grüßt sowie dass wir viel schöne Natur haben (Speichersee, Feldwege Richtung Poing, aufgelassene kleine Baggerseen hinter Büschen und Bäumen).

Mir ist wichtig geworden, dass wir für Ältere und Behinderte gute Straßenquerungen haben. Das funktioniert hier schon recht gut. Fußgänger- Querungen sollten wieder Zebrastreifen bekommen. Beim Edeka gibt es zwar eine Insel, aber keine Zebrastreifen. Das ist wohl Kreispolitik und nicht Gemeinde- Entscheidung. Aber man kann ja darauf hinarbeiten.

Unsere Themen für 2026

Unser Weg:

  • Bürgerinnen und Bürger entscheiden mit – in Umfragen, Dialogveranstaltungen & Bürgerwerkstätten

  • Verantwortung übernehmen – durch klar definierte Ziele, Leitbilder und Zuständigkeiten innerhalb der Gemeindeverwaltung

  • Qualität vor Quantität – Wachstum braucht Verantwortung: Effizienz und Nachhaltigkeit haben für uns Priorität.

  • Politik für Alle – Gemeinwohl klar über Einzelinteressen. Jede Stimme verdient es gehört zu werden und jede Stimme ist gleich viel wert.

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